EYEMATETM - Mikrosensor Glaukom

Implandata Ophthalmic Products GmbH - www.implandata.com

Weitersagen:

  • Bereits 8,9 Mio. € investiert

  • Namhafte VCs und Business Angels

  • CE-Zulassung für erstes Produkt

WELCHE ARGUMENTE SPRECHEN FÜR EIN INVESTMENT?

  • Reduzierte Unternehmensbewertung auf 13 Mio. €:
    Die Unternehmensbewertung wurde im Rahmen der Verhandlungen mit den professionellen Investoren von 15 Mio. auf 13 Mio. € reduziert. Diese Reduzierung gilt auch für die Crowdinvestoren durch eine Anpassungsklausel in dem Darlehensvertrag.
     
  • Rendite von bis zu 42% p.a.:
    Als Effekt der günstigeren Unternehmensbewertung hat sich die attraktive Renditechance nochmals verbessert. Selbst ohne den Verkauf des Unternehmens ist eine Rendite von bis zu 42% p.a. über den Zeitraum des Vertrages möglich.
     
  • Wertsteigerung beim Verkauf des Unternehmens von 350%:
    Im Jahr 2021 wird die Veräußerung des Unternehmens nach erfolgreicher FDA-Zulassung des EYEMATE®-Systems in den USA angestrebt. Hierbei könnte ein Preis von 75 Mio. € - wenn nicht sogar 90 Mio. € - erzielt werden. Daraus ergibt sich eine Wertsteigerung von bis zu 350%. Der Exitbonus bei einem Investment von 5.000 € könnte somit 17.500 € nach vier Jahren betragen.
     
  • Langfristige Finanzierung:
    Mit der Finanzierungszusage ist der Aufbau des Vertriebs des EYEMATE®-IO 1.1 und die weitere Entwicklung der nächsten Generationen für die nächsten Jahre gesichert.
     
  • Produkt und Management:
    Das Produkt sollte auch aufgrund der starken Patentbasis ein langfristiges Alleinstellungsmerkmal in diesem wachsenden Markt behaupten. Das Management ist sehr erfahren und hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, die gesetzten Meilensteine zu erfüllen.

Wo finde ich den Businessplan?

Die Anleger finden den Businessplan und weitere Informationen auf der Reporting-Seiten http://reporting.medifundo.de!

Stimmen

„Als Business Angel sehe ich in der Implandata wichtige Investmentkriterien in außergewöhnlicher Weise kombiniert. Zu nennen ist insbesondere der verteidigungsfähige technologische Wettbewerbsvorteil. Die Implandata erlaubt mit ihrem Konzept einen Quantensprung in der ärztlichen Überwachung von Glaukompatienten, denen die Erblindung droht. Aus dem Zusammenspiel von Technologieführerschaft und medizinischem Bedarf ergeben sich für das Unternehmen signifikante Marktpotenziale mit den entsprechenden Ertragspotenzialen. “

Dr. Rolf Käse

Business Angel / Preisträger "Goldende Nase" 2015

BERICHTE IM FERNSEHEN

Der MDR hat in der Sendung "Hauptsache Gesund" über EYEMATETM berichtet:
 

PRINTMEDIEN

Miniaturisierung in Diagnostik und Therapie (30.09.2016)
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 113, Heft 39/2016, Medizinreport, Seite A 1710 – A 1711, A 3

 

IOD-Messung mit intraokularem Sensor (09.03.2016)
Ophthalmologische Nachrichten, Ausgabe 02.2016, Glaukom – Special, Seite 18
Autor: Prof. Dr. med. Hagen Thieme
Telemetrische Druckkontrolle – Erste Ergebnisse der ARGOS-02 Studie

 

No touch, no hassle: IOD-Messung jederzeit, berührungslos und zuverlässig Kataraktchirurgie als Motor einer neuen Ära der Selbsttonometrie (09.03.2016)
DGII – Aktuell, Ausgabe Februar 2016, Seite 5-6
Autor: Univ.-Prof. Dr. med. Burkhard Dick

 

Aus dem Blick verloren (06.01.2016)
Welt am Sonntag, Nr. 52, Seite 66
Autor: Dr. Ronald D. Gerste

 

Aktuelle Forschungsergebnisse und Therapiemöglichkeiten (17.12.2015)
mmHg, Ausgabe 1, Winter 2015/16, Seite 33-37

 

The Glaucoma Device Market Turns a Corner (29.10.2015)
The MedTech STRATEGIST, Vol. 2, No. 19, October 29, 2015, Page 11 – 13 Continuous IOP Monitoring: The Advance that will Enable all Others.

 

Überwachung des Glaukoms (01.10.2015)
OPHTHALMOLOGISCHE NACHRICHTEN, Pharma und MedTech, Ausgabe Oktober 2015, Seite 22

 

Detaillierte Analyse der Therapieeffekte (01.09.2015)
OPHTHALMOLOGISCHE NACHRICHTEN DOG-Kongressausgabe 09/2015, Seite 32

 

Weitere Presseartikel und Pressemeldungen finden Sie auf der Webseite von Implandata.

 

Neuigkeiten

  • 24.02.2018 - Drei Fragen an Dr. Mansouri

    medifundo: Mit welchen Herausforderungen sind heute Mediziner bei der Behandlung von Glaukom-Patienten konfrontiert?

    Dr. Mansouri: Es stellen sich schon immer zwei grundsätzliche Probleme in der Glaukom-Behandlung:

    Eines der beiden Probleme ist das frühzeitige Erkennen, dass bei einem Patienten ein Glaukom vorliegt. Der Grüne Star ist in der Anfangsphase komplett asymptomatisch. Das heißt, der Patient erkennt die Erkrankung erst, wenn bereits ein erheblicher Gesichtsfeldverlust eingetreten ist, da das menschliche Gehirn in der Lage ist anfängliche Sehverluste zu kompensieren.

    Deswegen ist ab einem Alter von 40 Jahren eine ärztliche Überprüfung der Augen einmal im Jahr wichtig, um mögliche Erkrankungen so früh wie möglich zu erkennen. Damit sind die Chancen deutlich höher, die Sehfähigkeit zu erhalten.

    Das andere große Problem ist eine gute Druck- und damit Therapieüberwachung bei diagnostizierten Patienten.

    Ziel jeder Glaukom-Therapie ist es, den Augeninnendruck zu kontrollieren, sprich zu senken und in einem engen Zieldruckkorridor zu halten, um weitere irreparable druckbedingte Schädigungen am Sehnerv zu verhindern.

    Der Augeninnendruck ist jedoch ein dynamischer Parameter, der sich biorhythmisch im Tagesverlauf und je nach Therapie und Therapietreue jederzeit ändern kann. Aktuell ist die Messung des Augeninnendrucks nur in der Arztpraxis möglich.

    In der Regel wird das alle drei Monate bei Glaukom-Patienten vorgenommen, was für ein vernünftiges Krankheits-Monitoring viel zu wenig ist. Diese Messung liefert nur eine zufällige Momentaufnahme, aber keinerlei Informationen über den Tagesdruckverlauf und über Druckverläufe zwischen den Arztbesuchen.

    Das heißt: Als Glaukom-Arzt hat man nur sehr begrenzte Informationen, mit denen man versuchen muss, die richtige Therapie für den Patienten zu finden. Stellen Sie sich vor, man würde bei Diabetes Patienten nur alle paar Monate ein Blutzuckermessung vornehmen, oder bei Patienten mit kritischen hohen Bluthochdruck jährlich nur 3-4 Blutdruckmessungen vornehmen.

    Bei Glaukom-Patienten ist das heute so, was dazu führt, das aus verschiedenen Gründen, bspw. falscher Therapieansatz, mangelnde Therapietreue des Patienten oder wechselnder Response auf Medikamente eigentlich vermeidbare Schädigungen am Auge eintreten.


    medifundo: Wie kann das EYEMATE-System helfen, diese Herausforderung besser zu meistern?

    Dr. Mansouri: Das EYEMATE-System öffnet den Weg zu einer zeitgemäßen und patientengerechten Versorgung und Krankheitstherapie, weil es in sehr effizienter Weise Informationen über den Augeninnendruck liefert, die bislang so nicht verfügbar waren.

    Es liefert Werte des krankheitsbestimmenden Augeninnendrucks über den Tages- und Nachtverlauf und zwischen den Arztbesuchen im normalen Lebensumfeld des Patienten in nie dagewesener Quantität, Qualität und Verlässlichkeit.

    Für uns Glaukom-Mediziner ist das EYEMATE-System wie ein Navigationssystem, was uns immer darüber informiert in welcher Lage der Patient sich befindet und welche Therapie für diesen Patienten am besten wirkt, um den Patienten-individuellen Zieldruck zu erreichen. Damit können wir sicherstellen, dass ein kritischer Augeninnendruck rechtzeitig erkannt und mit Therapieanpassung unter Kontrolle gebracht wird.

    Eine dauerhafte Überwachung der Patienten ist insbesondere wichtig, weil die Therapie eigentlich immer nachjustiert werden muss, da sich der Patienten-Response auf Medikamente über die Zeit immer wieder ändern kann und zu tiefe Augeninnendrücke aufgrund einer Übertherapie auch vermieden werden müssen, da dies zu ernsthaften Komplikationen wie Netzhautablösungen führen kann.

    Letztlich befähigt das EYEMATE-System uns Augenärzte die Krankheit bei Patienten individuell besser zu verstehen, die Therapie darauf abzustimmen und damit die Sehfähigkeit des Patienten zu erhalten.
    medifundo: Was hat ein Patient von dem EYEMATE-System?

    Dr. Mansouri: Der Patient hat einen mehrfachen Nutzen durch das EYEMATE-System. Der größte Nutzen ist, dass es mit den von dem EYEMATE-System gelieferten Informationen möglich ist, die Therapie auf Patienten-individuelle Bedürfnisse abzustimmen. Damit lassen sich weitere Sehverluste vermeiden, aber auch die Nebenwirkungen von drucksenkenden Medikamenten für den Patienten verringern.

    Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sich Patienten nun selbst überwachen können und somit jederzeit über ihren Krankheitszustand und die Wirksamkeit der Therapie informiert sind. Das führt dazu, dass sie stärker in dem Krankheitsmanagement involviert sind und die Motivation für das regelmäßige Nehmen der Medikamente steigt, was insbesondere die Wirksamkeit der Therapie erhöht.

    Ein zusätzlicher Nutzen wird für viele Patienten sein, dass sich die Zahl der Arztbesuche reduzieren lässt, da für Augeninnendruckmessungen ein Besuch der Arztpraxis nicht mehr erforderlich ist. In Zeiten steigender Patientenzahlen, denen ein allgemeiner Fachärztemangel gegenüber steht ist eine effiziente und gleichzeitig effektive Versorgung auch für Patienten von zentraler Bedeutung.

    Eine Glaukom-Erkrankung bedeutet für die allermeisten Patienten und deren Familien eine erhebliche emotionale Belastung. Das Wissen, an einer chronischen Erkrankung zu leiden, an der man allmählich erblinden kann, sprich Eigenständigkeit, Mobilität und damit Lebensqualität zu verlieren, löst große Sorgen aus. Dies wird noch durch die Unwissenheit über den Krankheitszustand verstärkt, da der Patient die Krankheit nicht selber kontrollieren kann und durch deren asymptomatischen Verlauf nie weiß ob seine Krankheit unter Kontrolle ist oder nicht.

    Das EYEMATE System gibt den Patienten ein besseres Wissen über ihre Erkrankung und lässt den positiven Effekt einer richtigen Therapie erkennen, was letztlich die Lebensqualität der Patienten und ihrer Familien deutlich erhöht.

  • 14.02.2018 - Einladung zur Web-Konferenz am 15. Februar 2018 ab 18 Uhr

    Das Management von Implandata möchte sich nochmals den Fragen der interessierten Anlegern im Rahmen einer Web-Konferenz stellen.

    Herrn Max Ostermeier (CEO), Herrn Stefan Meyer (CTO) und Herrn Dr. med. Kaweh Mansouri (Chief Medical Officer) freuen sich schon über eine rege Teilnahme.

    Melden Sie sich jetzt an: LINK

    Die Anzahl der Teilnehmer dieser Web-Konferenz ist auf 50 beschränkt.

    Die Zugangsdaten erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung.

  • 08.02.2018 - Finanzierung der Kapitalerhöhung über 6 Millionen € gesichert

    Parallel zur medifundo Crowdfunding-Kampagne wirbt Implandata aktuell innerhalb einer Kapitalerhöhung (sogenannte "C-Finanzierungsrunde") Eigenkapital mit einem Zielvolumen von 6 Millionen € ein.

    Nachdem vor drei Wochen mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung durch einen strategischen Investor* aus der Ophthalmologie ein wichtiger Durchbruch gelang, sind weitere zwei institutionelle Neuinvestoren* der Vereinbarung zur Durchführung der C-Finanzierungsrunde ("Term Sheet") beigetreten.

    Damit ist die weitere Finanzierung der Implandata sichergestellt.

    Die vertragliche und notarielle Umsetzung der Kapitalerhöhung wird in den nächsten Wochen erfolgen. Mit den Mitteln aus dieser Kapitalerhöhung können die weiteren wertsteigernden Aktivitäten durch Implandata wie geplant umgesetzt werden.

    Der Beitritt dieser zusätzlichen internationalen Investoren sowie die maßgebliche Beteiligung der Altinvestoren an der C-Finanzierungsrunde ist motiviert durch den hohen medizinischen Bedarf, den Implandata mit ihren Produkten adressiert, durch die daraus resultierenden weltweiten Marktmöglichkeiten und durch die klare Technologieführerschaft, die Implandata besitzt.

  • 30.01.2018 - Einmalige Verlängerung der Zeichnungsfrist bis 28. Februar 2018

    Die parallel zur Crowd-Funding Kampagne stattfindende Kapitalerhöhung mit einem Mindestvolumen von € 6 Millionen schreitet planmäßig voran und tritt nunmehr in das Stadium der konkreten Vertragsgestaltung ein.

    Um Kleinanlegern weiterhin die Möglichkeit zu geben an dieser positiven Entwicklung zu partizipieren, hat das Management der Implandata die einmalige Verlängerung der Zeichnungsfrist bis zum 28. Februar 2018 beschlossen.

    Mit der Durchführung der Kapitalerhöhung ist die Finanzierung des Unternehmens mittelfristig sichergestellt.

    Implandata wird damit in die Lage versetzt, den Markteintritt des EYEMATE Systems in Europa zu finanzieren, den Zulassungsprozess in den USA zu starten sowie den Produktanwendungsbereich und damit den starken Konkurrenzvorsprung weiter auszubauen.

    Herr Max Ostermeier, Geschäftsführer der Implandata, betont, dass eine weitere Verlängerung der Crowdinvesting-Kampagne über den genannten Zeitraum nicht erfolgen wird und damit nur noch eine kurze Zeit für eine Zeichnung durch Privatanleger verbleibt.

  • 23.01.2018 - Interview mit Dr. Klaus Stöckemann, Mitgründer und Geschäftsführer der Peppermint Venture Partners, Lead-Investor von Implandata

    medifundo: Als institutioneller Investor sehen Sie im Jahr mehrere hundert Businesspläne. Was hat Peppermint Venture Partners am Investment Case der Implandata im Vergleich zu anderen Beteiligungsangeboten am meisten überzeugt und zu einem Investment bewogen?

    Herr Dr. Stöckemann: Bei der Prüfung von möglichen Investments betrachten wir die Kompetenz des Managements, den medizinischen Bedarf (Medical Need) und das mögliche Geschäftsmodell. Implandata erfüllt unsere Kriterien in diesen Bereichen in einem sehr hohen Maße.

    Das Management von Implandata überzeugt uns unverändert mit seiner Erfahrung, dem hervorragenden Netzwerk und der enormen Entschlossenheit diese herausragende Innovation in den Markt und zum Patienten zu bringen. Implandatas EYEMATE-System adressiert einen realen Medical Need in der Versorgung und Therapiesteuerung von Patienten mit Grünem Star (Glaukom).

    Als ebenfalls hervorragend sehen wir die Möglichkeiten, diverse Geschäftsmodelle in den einzelnen Marktsegmenten umzusetzen, die zu nachhaltigen Umsätzen für die Implandata aber auch zu Anreizen für Ärzte und für Zahler (Krankenkassen oder Selbstzahler) führen, um das EYEMATE-System einzusetzen.

    Was uns bei Implandata besonders beeindruckt, ist die hohe Zustimmung und Unterstützung durch hervorragende Ophthalmologen, nicht nur in Deutschland sondern weltweit.


    medifundo: eHealth und digitale Gesundheitswirtschaft sind momentan besonders heiße Themen auch in der Medizintechnik. Wie sehen Sie Implandata hier positioniert, wo erkennen Sie als Investor den größten Nutzen durch das EYEMATE-System?

    Herr Dr. Stöckemann: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet unaufhaltsam voran. Implandata hat mit dem EYEMATE-System nicht nur ein Produkt zur Überwachung des Augeninnendrucks entwickelt, sondern eine digitale Plattform-Lösung für die Therapiesteuerung beim Grünen Star unter Einbindung des Patienten und des Arztes.

    Das führt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung bei der Versorgung des Glaukoms, wovon Ärzte, Krankenkassen, aber insbesondere auch Patienten profitieren. Das EYEMATE-System erlaubt erstmals, die Therapie des Grünen Stars individuell genau anzupassen und zu überwachen und falls notwendig früher als sonst zu ändern, um das Fortschreiten der Krankheit, die zur Erblindung führen kann, zu verlangsamen.

    Dies zu vermeiden und die Lebensqualität der Patienten und ihrer Familien zu erhalten, ist aus unserer Sicht der größtmögliche Nutzen.
    medifundo: Welche Renditeerwartungen hat ein professioneller Investor wie Peppermint bei seinen Investitionen und welche Renditechancen sehen Sie bei Implandata?

    Herr Dr. Stöckemann: Wir investieren typischerweise in der frühen Phase in Digital Health- und Medizintechnik-Start-ups, entwickeln diese Firmen bis zur Marktreife und adressieren mit deren Produkten bislang nicht gelöste Probleme.

    Bei dieser Vorgehensweise sind wir uns der grundsätzlich immer bestehenden Risiken bewusst, wobei bei Implandata mittlerweile schon ein Großteil dieser Risiken ausgeräumt ist.

    Deswegen sehen wir bei Implandata bereits eine signifikante Wertentwicklung, die im idealen Falle bedeutet, eine deutlich zweistellige Rendite pro Jahr zu erwirtschaften, was Benchmark bei all unseren Investitionen ist.

    Im optimalen Fall sehen wir die Möglichkeit eines Exits in den nächsten 2-3 Jahren. Wir haben aber auch einen längeren Atem, falls dies dazu führt das der Wert des Unternehmens weiter gesteigert werden kann.

  • 12.01.2018 - Implandata unterschreibt Term Sheet mit strategischem Investor aus der Augenheilkunde

    Nach erfolgreichen Verhandlungen haben Implandata und ein strategischer Investor* aus der Ophthalmologie eine Vereinbarung zur Teilnahme an der aktuellen Kapitalerhöhung innerhalb der C-Finanzierungsrunde in der ersten Januarwoche unterschrieben.

    Der Industrieinvestor wird sich nicht nur maßgeblich an der Finanzierungsrunde beteiligen, sondern auch in definierten Themenbereichen mit Implandata zusammenarbeiten. In den nächsten Wochen wird mit der Zusage weiterer Investoren gerechnet.

    Diese Kooperation verbunden mit einem Investment drückt das hohe Interesse von Industrieexperten an Implandata aus.

    Die parallel zur Crowdfunding-Kampagne durchgeführte Kapitalerhöhung mit einem Zielvolumen von 6 Millionen € liegt damit innerhalb der Planung.

    Der Abschluss der Kapitalerhöhung ist für Anfang des 2. Quartals 2018 vorgesehen.


    * Der Name des strategischen Investors aus Deutschland darf bis zum Abschluss des Beteiligungsvertrages noch nicht genannt werden.

  • 14.12.2017 - Interview mit Max Ostermeier

    medifundo:   Was war die Motivation des Implandata-Teams das EYEMATE System zu entwickeln?

    Max Ostermeier:   Noch immer erleiden zu viele Glaukom-Patienten unnötige Sehverluste. Das liegt auch daran, dass die Methoden zur Glaukom-Versorgung in großen Teilen noch immer im letzten Jahrhundert stecken und unzureichende Ergebnisse liefern. Bei anderen verbreiteten Erkrankungen ist eine Eigenmessung durch den Patienten üblich und etabliert, wie bei Diabetes und Bluthochdruck. Auch bei diesen Erkrankungen musste der Patient ursprünglich die Messung beim Arzt vornehmen lassen.

    Unser Ziel – und wir wurden dabei über all die Jahre von vielen Augenmedizinern bestärkt – war und ist es, eine zeitgemäße Glaukom-Versorgung zu ermöglichen, bessere Kenntnisse über die Ursachen und Mechanismen des Augeninnendrucks zu erlangen und damit zu helfen, bessere Therapieformen, insbesondere intelligente Therapiestrategien zu entwickeln. Wir haben das EYEMATE-System entwickelt, um dieses Ziel zu erreichen.

    medifundo:   Inwieweit bringt das EYEMATE-System die Glaukom-Behandlung in die moderne Zeit?

    Max Ostermeier:   Theoretisch kann mit dem EYEMATE-System eine quasi permanente Augendrucküberwachung erfolgen. Das in einer Brille integrierte Empfangsgerät könnte ohne aktives Handeln des Patienten in regelmäßigen Abständen Messungen durchführen. Integriert in einer Schlafmaske wäre es auch erstmalig möglich, die Druckentwicklung in der Nacht festzustellen.

    Durch die telemedizinische Einbindung des EYEMATE-Systems erhält der Arzt Informationen über den Patienten, ohne dass dieser die Praxis aufsuchen muss. Das bedeutet eine Erleichterung für den Patienten. Gleichzeitig kann der Arzt seine Patienten bei deutlich verbesserter Versorgungsqualität effizienter versorgen. Dies ist insbesondere aufgrund künftig weiter stark steigender Patientenzahlen bei gleichzeitig zunehmenden Fachärztemangel auch aus ökonomischer Sicht ein wichtiger Aspekt.

    Mit der Erhebung von vielen Messdaten ist es zudem möglich, unbeantwortete wissenschaftliche Fragenstellungen zu klären und auch Korrelation des Augeninnendrucks zu anderen Bio-Parametern wie Blutdruck, Puls oder intrakranieller Druck, aber auch bzgl. Aktivitäten und Gefühlslagen der Patienten zu bilden.

    Letztlich wird das EYEMATE-System eine intelligente, patientengerechte Behandlung ermöglichen. Therapien können auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten und optimiert werden. Es ist zu erwarten, dass damit die Nebenwirkungen von Therapien reduziert werden. Insbesondere eröffnet sich mittel- bis langfristig die Möglichkeit eines sich selbststeuernden therapeutischen Systems, welches unabhängig von der Therapietreue des Patienten den Behandlungserfolg sicherstellt.

    Wir sind mit unserem EYEMATE-System noch ganz am Anfang des spannenden und anspruchsvollen Weges, die Versorgung von Glaukom-Patienten zu transformieren. Aber die Erkenntnisse, die wir bislang aus klinischen Studien gesammelt haben, zeigen uns, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen sind und diese Zukunftsversprechen einlösen können.

    medifundo:   Welche Erkenntnisse haben Sie bislang aus Ihren Studien?

    Max Ostermeier:   Es werden demnächst weitere Studienpublikation erfolgen, die sich umfangreich mit den Erkenntnissen auseinandersetzen. In der Kürze zusammengefasst können wir feststellen, dass das EYEMATE-System bei den über 40 Patienten, die an den präklinischen und klinischen Studien teilnahmen, einwandfrei funktioniert. Die längste Zeit eines EYEMATE-Implantates im Patienten beläuft sich mittlerweile schon auf nahezu 9 Jahre, ohne dass ein Funktionsausfall eintrat.

    Zudem wurde die Messgenauigkeit im Rahmen der Zulassungsstudie nachgewiesen. Methodenbedingt – da wir im Auge den direkten Druck messen – ist unser System viel genauer als alle bisherigen Messmethoden, die eine indirekte Approximation des Druckes durch Ableitung von Sekundärparametern (beispielsweise bei der Applanationstonometrie die Kraft die zur Verformung der Hornhaut erforderlich ist) vornehmen.

    Was insbesondere die Studienärzte begeistert, ist der Einblick den das EYEMATE-System in den Krankheitsverlauf bietet. Statt ganz wenigen Messungen auf das Jahr gesehen, erhalten sie ein Vielfaches an (systematisch ausgewerteten) Informationen. Dadurch erkennen die Ärzte unmittelbar, wie eine Therapie bei einem Patienten wirkt, wodurch die Therapie ideal und proaktiv eingestellt werden kann und der Therapieerfolg erhöht wird.

    Wir sehen wiederholt, dass mit dem EYEMATE-System der Patienten von Phasen mit instabilen, hohen und schwankenden Augeninnendruck sehr schnell in eine kontrollierte Phase gebracht werden. Das EYEMATE-System dient dabei als Navigationsgerät sehr schnell die wirksame Therapieform zu finden und bei Bedarf die Therapie zeitnah immer wieder nachzustellen.

    Insbesondere diesen letzten Punkt wollen wir in künftigen Studien noch stärker herausarbeiten. In den bisherigen Studien ging es in erster Linie um den Nachweis der Sicherheit und Funktionalität. Der systematische Nachweis einer medizinischen Evidenz ist nun ein nächster Schritt. Die bisherig gesammelten Ergebnisse machen uns jedoch zuversichtlich, dass die medizinische Vorteilhaftigkeit des EYEMATE-Systems in überzeugender Weise gezeigt werden kann.

  • 13.12.2017 - Die American Academy of Ophthalmology berichtet über die erste Implantation der neuen Sensor-Generation

    News on First-in-Human Testing of Next Generation EYEMATE-IO Version Featured at American Academy of Ophthalmology (AAO)

    more ...

  • 09.12.2017 - Bericht über EYEMATE in Ophthalmology Management (Dezember-Ausgabe)

    Implandata Ophthalmic Products EYEMATE System Featured in US ´Ophthalmology Management´Edition (Dec 2018)

    more ...

  • 08.12.2017 - Implandata Among the Top 6 European Medical Device Companies, Qualified for the European Finals

    Presenting at European Venture Contest Finals 2018 in Düsseldorf on Dec 12, 2018, more ...

  • 07.12.2017 - Podcast zur Webkonferenz vom 29. November 2017

    Am 29. November 2017 fand eine Online-Konferenz statt.

    Starten Sie den Podcast hier:

     
    Max Ostermeier Stefan Meyer Dr. med. Kaweh Mansouri

  • 01.12.2017 - Interview mit Dr. Rolf Käse, Business Angel und Beiratsvorsitzender der Implandata

    Dr. Rolf Käse ist bereits seit einigen Jahren als Business Angel sehr erfolgreich unterwegs.

    Im Jahr 2015 wurde er mit der „Goldenen Nase“ ausgezeichnet, eine Auszeichnung die das Business Angel Network Deutschland (BAND) jährlich für den besten Business Angel vergibt.

    Durch die Tubaflex Business Angel Gruppe ist er an der Implandata Ophthalmic Products GmbH beteiligt. Zudem ist er Beiratsvorsitzender der Implandata.

    medifundo: Wie sind Ihre Kriterien für ein Investment und wieso haben Sie in Implandata Ophthalmic Products GmbH investiert?

    Dr. Käse: Die Tubaflex Business Angel Gruppe ist in diesem Projekt quasi seit dem Beginn finanziell signifikant engagiert. Dabei beurteilen wir ein Vorhaben zuvorderst nach der Qualifikation des Managements, dem angestrebten Kundennutzen, dem nachhaltigen technologischen Wettbewerbsvorteil und den Marktpotenzialen.

    Im Fall von Implandata sahen wir von Anfang an die genannten Kriterien in sehr vorteilhafter Weise miteinander kombiniert. Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahre haben dieses Bild bestätigt.

    Nicht aus dem Auge zu verlieren ist jedoch auch das Ziel des rentierlichen Ausstiegs aus einem Investment. Als Wagniskapitalgeber hilft man einem Unternehmen, zu starten und sich weiter zu entwickeln bis letztlich hin zum Moment der Übernahme durch einen interessierten Käufer. An Letztere übergeben wir den Staffelstab (Exit) zur weiteren Ausschöpfung der vorhandenen Potenziale.

    Bei Implandata sehen wir auch in diesem Punkt sehr gute Chancen für einen Exit innerhalb eines Zeitraumes von etwa zwei Jahren, da bereits potenzielle Interessenten vorhanden sind.

    medifundo: Welche Mindestverzinsung erwarten Sie bei einem Investment?

    Dr. Käse: Diese Frage ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu beantworten: Im medizintechnischen Marktsegment erzielen die Unternehmen zu großen Teilen attraktive Margen. Daraus resultieren eben auch deutlich höhere Unternehmensbewertungen als in anderen Branchen der produzierenden Industrie.

    Für einen späteren Exit - also Verkauf -, den Wagniskapitalgeber stets anstreben, bieten diese Umstände eher günstige Rahmenbedingungen für eine hohe Rendite.

    Es ist nicht selten, wenn auch nicht garantiert, dass man hier als Investor mit einer Vervielfachung seines Einsatzes rechnen kann. Eine Verdopplung innerhalb weniger Jahre ist aber zumindest als realistisch anzusehen.

    medifundo: Was ist der USP der Implandata Ophthalmic Products GmbH und wo liegt der Nutzen für den Patienten?

    Dr. Käse: Die Erkrankung am „grünen Star“ (Glaukom) ist unweigerlich mit der Gefahr der Erblindung verbunden. Von der biologischen Norm abweichender, meist überhöhter Augeninnendruck verursacht eine fortschreitende Zerstörung des Sehnervs, sofern nicht rechtzeitig und wirkungsvoll gegengesteuert wird. Denn diese Art der Erkrankung ist zumindest auf absehbare Zeit behandel- aber nicht heilbar. Die engmaschige Überwachung des Druckes und daraus folgend die Optimierung der ärztlichen Behandlungsmaßnahmen sind somit eine Grundvoraussetzung für den Erhalt des Augenlichtes.

    Implandata schafft hier mit seiner disruptiven Implantat-Technologie für Patienten wie auch für die Augenärzte einen Quantensprung in der Überwachung der Glaukomerkrankung.

    Zum ersten Mal kann der Patient zu jeder Zeit, und ich meine Tag oder Nacht, spontan und ohne jeglichen Aufwand, selbst seinen Augeninnendruck bestimmen. Diese Messwerte bleiben gespeichert, werden dem Arzt übermittelt, der dann eventuell notwendige korrigierende Behandlungsschritte direkt einleiten kann. Rechtzeitiges Reagieren bietet die enorme Chance, das Sehvermögen zu erhalten. Häufige Praxisbesuche gehören zudem dann der Vergangenheit an. Kosten können nachhaltig gesenkt werden.

    Zeit ist also = Augenlicht, um es in eine einfache Formel zu kleiden.

    medifundo: Welchen Entwicklungsstand hat die Implandata bisher erreicht?

    Dr. Käse: Mit der europäischen Marktzulassung von EYEMATE-IOTM hat die Implandata einen ganz wesentlichen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung erreicht.

    Die Sicherheit dieses Produktes wurde in zwei klinischen Studien nachgewiesen! Im nächsten Schritt gilt es, begleitende Systemkomponenten zu optimieren und durch weitere Produktvarianten für unterschiedliche klinische Situationen das Produktportfolio zu komplettieren.

    Beide Ansätze befinden sich in fortgeschrittenen Stadien und wurden bereits im Menschen erfolgreich eingesetzt oder stehen vor der klinischen Erprobung.

    Mit weiteren Marktzulassungen ist in 2018 zu rechnen.

    medifundo: Wo sehen Sie die größten Märkte?

    Dr. Käse: Traditionell sind hier zunächst die hoch entwickelten Märkte Westeuropas und den USA zu nennen. Allein der deutsche Markt ist aufgrund seiner schieren Größe mit ungefähr 1 Mio. Glaukompatienten schon sehr lukrativ. Durch die demographische Entwicklung in den Industrienationen wird sich die Erkrankungsrate noch eher erhöhen.

    Unsere Planung sieht vor, dass wir uns zunächst auf unseren Heimatmarkt Deutschland konzentrieren. Als noch kleines Unternehmen dürfen wir auch bei der Markteinführung unsere begrenzten Kapazitäten nicht überfordern, sondern müssen Schritt für Schritt vorgehen.

    Ganz wichtig für die Wertschöpfung des Unternehmens ist aber auch ein erster Einstieg in den USA-Markt. Die dafür notwendige Produktzulassung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Erste Implantationen im Menschen sind für 2018 geplant.

    Wenn wir Märkte und deren Potenziale betrachten, dann sollten wir aber keineswegs Länder wie Indien und China vergessen. In jedem dieser Länder gibt es eine sehr wohlhabende Schicht von mehreren hundert Millionen Menschen, die gerne Zugang zu jeglicher Neuerung der medizinischen Versorgung haben möchten.

    Zugegeben, ein solches Vorhaben liegt für Implandata noch in weiter Ferne.

    medifundo: Vielen Dank für das Gespräch!

  • 24.11.2017 - Web-Konferenz mit dem Management von Implandata

    Nehmen Sie an der Online-Konferenz teil und erfahren Sie mehr über die Implandata aus erster Hand. Es ist Ihnen überlassen, ob Sie nur zuhören wollen oder auch Fragen an Herrn Ostermeier stellen möchten.

    Was Sie hierzu benötigen: Entweder einen Computer oder ein Telefon. Wenn Sie Herrn Ostermeier, Herrn Meyer und Herrn Dr. Mansouri auch online live sehen möchten, dann können Sie eine Konferenz-Webseite starten.

    Wann findet die Web-Konferenz statt?

    29. November 2017 ab 18 Uhr

    Wie können Sie daran teilnehmen?

    Bitte klicken Sie auf diesen Link und melden Sie sich über das befindliche Formular an. Wir werden Ihnen dann die Zugangsdaten zukommen lassen. Diese Veranstaltung ist auf 50 Teilnehmer beschränkt.

  • 23.11.2017 - Langzeitstudie zur Verträglichkeit des Implantats

    Langzeitstudie des implantierbaren EYEMATE-IO Mikrosensors belegt eindrucksvoll Sicherheit und Funktionaliät

    Eine kürzlich veröffentlichte Publikation der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen mit dem Titel „Long-term follow-up after implantation of a telemetric intraocular pressure sensor in patients with glaucoma: a safety report“ (Koutsanis, et al, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29136327) belegt in eindrucksvoller Weise die Sicherheit und Funktionalität des implantierbaren EYEMATE-IO Augeninnendrucksensors von Implandata.

    Über einen durchschnittlichen Follow-Up der Patienten von mehr als 3 Jahren zeigte sich eine gute Verträglichkeit des Mikrosensors. Messungen durch die Patienten waren jederzeit problemfrei möglich.

    Für Patienten und Augenärzte ist gleichermaßen die langfristige Sicherheit und Verlässlichkeit eines Augenimplantates wichtig. Die Studie zeigt, dass der EYEMATE-IO Mikrosensor diese Voraussetzungen in überzeugender Weise erfüllt.

  • 17.11.2017 - Pressemitteilung zum ersten Patiententest der nächsten Sensorgeneration (in Englisch)

    Successful First-in-Human Testing of Implandata’s Next Generation EYEMATE™ Micro-Sensor for Improved Monitoring of Glaucoma Patients

    Friday, 17 November 2017 15:30 (UTC + 1)

    Hannover, Germany, November 17, 2017 / B3C newswire / --Implandata Ophthalmic Products GmbH (Implandata) is a privately held, ISO 13485 certified medical device company founded in 2010 in Hannover/Germany. Implandata’s EYEMATE™ system for continuous monitoring of intraocular pressure (IOP) and improved disease care at glaucoma patients is providing vastly improved quality and quantity of information on patient’s IOP, which is key for personalized glaucoma care and therapy control. Remote patient care will increase glaucoma management efficiency, thus contributing to cost savings for all stakeholders. The compelling advantage of the EYEMATE™ system is that measurements can be obtained conveniently at home or at work whenever necessary. There is no need for the patient to have the measurements performed at the doctor’s office.

    Implandata now reports that its optimized next generation EYEMATE™ micro-sensor implant for intraocular placement has successfully passed first-in-human validation. Max Ostermeier, CEO of Implandata explains “This opens up the path to proceed forward towards design finalization, expanded clinical validation and regulatory approval. Eventually this will further increase the use of the EYEMATE™ system.”

    Successful in-human validation of the miniaturized next generation EYEMATE™ micro-sensor implant represents another pivotal milestone for Implandata. While the current sensor implant requires a surgical incision size of at least 4 mm, the next generation EYEMATE™ micro-sensor device reduces incision size for implantation down to 2.7 mm and less. Prof. Burkhard Dick/Director of the University Eye Hospital of Bochum/Germany, who carried out the first-in-human validation states: “Reduction of incision size is one major advancement, easier insertion and positioning of the micro-sensor another benefit. In eye surgery, less invasive methods mean lower risk of surgical or post-surgical complications, resulting in higher surgeons’ acceptance, also by less experienced ophthalmic surgeons.”

    Intraocular pressure (IOP = eye pressure) control is a considerable challenge for glaucoma patients. Current methods for IOP control require in-office measurements, to be performed by trained medical staff. However, these measurements are obtained just a few times each year, even though the eye pressure is known to change throughout the day. In contrast to the sporadic readings obtained in standard clinical practice, the EYEMATE™ system provides actionable IOP readings throughout the day and outside the eye care specialist office, enhancing treatment options and reducing progressive vision loss in glaucoma patients. In addition, as the EYEMATE™ system provides direct feedback to the patient in a home setting - information previously unavailable to the patient - therapy adherence will be improved, as demonstrated in pre-market studies.

    The EYEMATE™ system includes a surgically implantable micro-sensor (to be implanted in conjunction with cataract, glaucoma or corneal surgery, ultimately also in a stand-alone procedure) for direct measurement of eye pressure. A patient hand-held device for sensor implant powering and data read-out is communicating real-time via internet with eye care specialists (and the patient as well). Most recently published long-term patient follow-up data confirmed product safety and utility(1).In June 2017, Implandata’s EYEMATE™ system for enhanced monitoring and management of glaucoma patients received European CE mark approval with its current micro-sensor implant. A first European market launch of this product is planned for 2018.

  • Fundingschwelle:
    • 100.000 €
Investiert:    127.400 €
Finanzierung erfolgreich abgeschlossen

davon medipaten (?) und prof. Anleger

  • Investments
    • 43.500 €
  • Anzahl medipaten:
    • 13

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